Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Suffer Yourself mit Rip Tide

Aktualisiert: Juli 1

Bandname und Albumtitel: Suffer Yourself mit Rip Tide


Genre: Funeral Doom/Death Metal



Veröffentlichungsdatum: Das Album ist heute, am 25. Juni 2021 rausgekommen


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr drittes Album. Darüber hinaus haben sie noch ein Demo veröffentlicht.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press hat mir wieder etwas interessantes zugeschickt.


Wie finde ich die Scheibe: Nicht mein Fall. Aber hören wir mal rein:


SPIT IN THE CHASM eröffnet sehr düster, wie man es von Funeral Doom erwarten würde. Zuerst ein einzelner Synthie, doch dazu kommt bald das typische Instrumentarium und der Song klingt bleischwer und richtig düster. Das Tempo ist fast bis zum Stillstand reduziert und die Vocals klingen wie ein Donnergrollen in der Ferne. Hier und da gibt der Song auch mal etwas Gas, aber bleibt meist im untersten Low-Tempo-bereich.


DÉSIR DE TRÉPAS MARITIME (AU BORD DE LA MER JE VEUX MOURIR) fängt ebenfalls sehr ruhig an, hier zusätzlich zur Gitarre und dem Wind mit Streichern, wohl ein Cello. Dieses Intro geht über zweieinhalb Minuten, bevor der Track so richtig loslegt. Alles in allem klingt es nicht schlecht.


UGASANIE – SUBMERGING beendet dieses kleine Album Instrumental, wenn man das so nennen kann, da ich hier keine Instrumente ausmachen kann, außer vielleicht einem Synthie, der für ein Grunddröhnen sorgt.


Fazit: Mit dem Funeral Doom Anteil kann ich nichts anfangen. Die Vocals klingen echt gut. Naja, vielleicht ist das ja was für einen von euch. Hier könnt ihr euch mal ein Bild davon machen.



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