Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

​​Wenn ihr eine Band, Musikprojekt oder Solokünstler aus den Bereichen Rock, Metal oder Gothic seid, dann meldet euch bei mir unter Lorenz.van.gore@gmx.de oder über Facebook, damit ich eure Veröffentlichungen und Auftritte  besprechen kann.

 
 
 

Gib mir Bescheid

Live Show Dancing
 

Nihilum mit Call of the Void

Aktualisiert: März 17

Bandname und Albumtitel: Nihilum mit Call of the Void


Genre: Black Metal



Veröffentlichungsdatum: 11. Juni 2020


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihre erste EP, dazu gibt es noch eine Single


Wie habe ich die Band kennengelernt: Diese Band stelle mir wieder Metal Devastation Radio vor.


Wie finde ich die Scheibe: Nicht schlecht. Hören wir uns die vier Songs und das Intro mal an:


THE OVERSEER eröffnet mit tiefen Kehlkopfgesang und einem Tamburin, worüber eine tiefe Stimme spricht. Es klingt wie die Aufnahme eines finsteren Rituals. Ein richtig Stimmungsvolles Intro für diese kleine EP.


BLOOD MAGIC Beginnt mit einer brauchbaren Gitarrenlinie, die bald darauf von einem maschinengewehrartigen Schlagzeug unterstützt wird. Das Schlagzeug wandelt sich, kurz bevor der Gesang einsetzt. Dieser klingt richtig gut. Schön hasserfüllt und krächzend. Ein ordentlicher Song, den man sich ruhig mal anhören kann.


PESTILENCE fängt eher doomig an. Langsam und schleppend, doch während der Gesang seinen Einstand gibt, lauern die Gitarren auf ihre Chance zum losschlagen, die jedoch nicht wirklich kommt. Statt wilder Raserei, geht es stampfend weiter. Auch der Gesang ist eher rhythmisch und eine ganze Ecke düsterer als beim Vorgänger.


CALL OF THE VOID legt dagegen mit Vollgas los. Nach einem recht kurzen Intro, für die Verhältnisse der EP, setzt der Gesang ein. Hier fast er mit den Instrumenten um die Wette und klingt so richtig angepisst. Neben Blood Magic mein Favorit auf der EP.


OMNICIDE beendet die EP mit einem starken Song, der hauptsächlich vom Gesang getragen wird. Dieser klingt hier so tief wie noch nie und macht schon ganz ordentlich Spaß. Saitenfraktion und Vocals gehen sicher hier weitgehend aus dem weg.


Fazit: Ein durchaus hörenswertes Erstlingswerk. Mir gefällt es ganz gut, auch wenn sie nicht in meine Jahresbestenliste kommt. Die Band kann man sich aber ruhig mal merken. Hier könnt ihr auch reinhören:




7 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Vrag mit Harcom