Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Kira mit Peccatum et Blasphenia

Aktualisiert: März 17

Bandname und Albumtitel: Kira mit Peccatum et Blasphenia


Genre: Black/Death Metal



Veröffentlichungsdatum: Seit dem neunten Oktober 2020


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir wieder ein Album zukommen gelassen, dass ich nun bespreche.


Wie finde ich die Scheibe: Es mehr echt Spaß. Hören wir es uns mal an:


OPENING THE GATES OF HELL ist ein kurzes Intro, das uns wohl den Titel illustriert. Richtig gut gemacht und leitet schön das Album ein.


LUCIFER'S HERALD verliert keine Zeit und drückt sofort los. Nach einigen Takten setzt der Gesang ein, der richtig dunkel krächzend daherkommt und gut zur Musik passt. Hier und da werden ein paar Soli eingestreut, aber hier erinnert mich der Sound eher an Thrash Black, als an Black/Death. Aber sei's drum.


ONE GRAM OF YOUR SOUL fängt mit Streichern an, zu denen sich bald das Schlagzeug gesellt. Kurz kommt ein sehr trockener Bass dazu, bevor die Gitarren die Melodie der Streicher übernehmen. Der Song bleibt eher ruhig und düster, als würde dazu ein Sarg getragen. Die Vocals tun dazu ihr übriges und hin und wieder kommen die Streicher, wohl ein oder mehrere Celli, in den Vordergrund. Nicht schlecht soweit. In der Mitte etwa steigert sich kurz das Tempo, was aber hauptsächlich vom Schlagzeug kommt, der Rest lässt sich davon nicht beeindrucken.


NECROSCIENCE nimmt wieder richtig Fahrt auf und hier kommt der Death Metal Anteil schön zur Geltung. Mahlende Riffs, wütendes Gebeine und eine richtig dichte Atmosphäre. Zwischen den Strophen gibt es stimmungsvolle, getragene Parts, bevor das Geknüppel wieder anfängt


TEMPLE OF SUFFERING erinnert mich aus irgendeinem Grund an Patch Black Box von Carach Angren. Jedenfalls vom Anfangen her, hier geht es aber nicht stampfend weiter, sondern fast schon episch im unteren Mid-Tempo. Auch nicht schlecht. Gerne mehr davon


LORD OF HALLUCINATIONS wird von fiesen Störgeräuschen und sehr hohen Schreien eröffnet, bevor es langsam aber Kraftvoll weitergeht. Hier wird der Text fast mehr gesprochen als gesungen. Hier könnte man fast glauben, daß man halluziniert und einem ein Dämon ins Gesicht schreit.


IN THE DEVIL'S EMBRACE findet wieder zurück zum Geknüppel und schlägt sich brutal seinen Weg durch die Gehörgänge frei. Ich mag einfach solche unaufhaltsamen Songs, auch wenn sie wie hier eine ruhigen Part in der Mitte haben. Das gibt einem Gelegenheit für den einen oder anderen Schluck Bier.


THE FEARFUL ONE hat gewiss Potential, Ber irgendetwas fehlt mir hier. Leider ist der Song nur Mittelmaß. FüllmTerial für eine Playlist, aber nicht dS ich gezielt auflegen würde. Also weiter zum nächsten Song


WEAKNESS ISN'T BREATHLESS fängt mit richtig finsteren Growls an, die hier das Intro sprechen, bevor sie den Rest des Textes singen wieder ein harter und schneller Track, der mir wieder richtig Spaß macht.


SILENCE IS CONSENT (SODOM COVER) beendet das Album mit einem starken Cover. Ich bleibe zwar lieber beim Original, aber ihre Version kann man sich auch mal geben.


Fazit: Das kann man sich gerne mal anhören. Hier gibt’s von mir eine klare Empfehlung für Freunde de Black und Death Metals. Auch wenn es kurz vor Schluss noch einen kleinen Tiefpunkt gibt. Hier könnt ihr auch mal reinhören:



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