Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Fulci mit Exhumed Information

Aktualisiert: Juli 26

Bandname und Albumtitel: Fulci mit Exhumed Information


Genre: Brutal Death Metal



Veröffentlichungsdatum: Es kommt am 23. Juli 2021


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier hören wir ihr drittes Album. Zusätzlich gibt es noch je zwei Demos und Singles und eine Compilation rausgebracht haben.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Nachdem Anubi-Press mit schon ermöglicht hat, das Re-Release ihres ersten Albums zu besprechen, haben sie mir nun das kommende Album zukommen lassen. Also los geht’s mit dem Brutalen Death Metal.


Wie finde ich die Scheibe: Wieder mal richtig geil:


AUTOPSY fängt mit einem ruhigen Keyboard oder Synthie an, worüber irgendein Sample liegt. Das aus gesprochenen Worten und einem gruseligen Kinderlied besteht. Mehr ist dieses Intro nicht, also weiter.


VOICES legt direkt los mit rasenden Drums und starken Klampfen. Wie man es von der Band gewohnt ist, klingen die Vocals wunderbar unmenschlich. Der Song wechselt zwischen rasend, stampfend und doomig, mit immer wieder einestreuten psychotischen Gitarren. Richtig geil.


NIGHTMARE erinnert am Anfang, durch die Störgeräusche stark an Puritana von Dimmu Borgir, doch der Eindruck verfliegt sehr schnell. Danach klingt es kurz nach Rammstein, doch sobald die Vocals einsetzen bekommen wir feinsten italienischen Brutal Death kredenzt.


EVIL hält sich nicht mit einem Intro auf, sondern stampft direkt unaufhaltsam durch die Gehörgänge und setzt sich im Nacken fest. Hier bekomme ich wieder Sehnsucht nach Konzerten, da der Track ideal für einen Circlepit wäre.


FUNERAL verwirrt mich, da seltsame Effekte auf der Stimme im Intro liegen. Das klingt etwas nach 80er Jahre Pop oder Wave. Abgesehen davon ein starker Song, mit einem schattigen Outro, dass eher zu Suicide Black passen würde.


TOMB bleibt eher stampfend, auch wenn die Drums manchmal etwas vorpreschen. Dazu noch ein gewisser Groove und fertig ist mein Favorit des Albums.


GLASS besteht aus einem Synthie, der richtig cool klingt. Ein ruhiger Instrumental Track, der eine Verschnaufpause bietet.


CHILD besteht wieder nur aus einem Synthie. Es klingt nicht schlecht, wirkt aber ziemlich deplatziert auf dem Album. Also weiter im Text.


Auch FANTASMA und CEMETARY bleiben elektronisch und Instrumental. Hier sieht man in der Digitalen oder CD Version schön die Trennung von Seite A und B, der LP oder Tape-Version

Fazit: Ein starkes Album, das sicher dem einen oder anderen Deathhead richtig gut gefallen wird. Ich mag zwar eher die erste Seite, aber auch die Synthiestücke sind nicht schlecht. Hört einfach mal hier rein:



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