Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Feral Lord mit The Purity of Corruption

Aktualisiert: Juli 26

Bandname und Albumtitel: Feral Lord mit The Purity of Corruption


Genre: Black Metal



Veröffentlichungsdatum: Es kommt am 28. August 2021


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist wohl ihr erstes Album, zuvor haben sie nur eine EP veröffentlicht.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Hierfür zeichnet wieder das Metal Devastation Radio verantwortlich, da es mir das Album zukommen ließ, mit dem Zusatz „Dissonant Black Metal". Das hat mich besonders neugierig gemacht.


Wie finde ich die Scheibe: Hört euch einfach das Album an, sobald es da ist, oder lest erstmal hier weiter:


TERRESTRIAL OBSTRUCTIONS fängt mit kreischenden Gitarren an. Diese treten zugunsten von ordentlich Verzerrung und fieser Vocals in den Hintergrund. Hier hat es der Gesang wirklich in sich. Fies kreischend und voller Hass geht es hier zur Sache. Schonmal Ein richtig geiler Einstieg in das Album.


UNDEAD WARLORD beginnt etwas doomiger als sein Vorgänger, doch nach dem Intro geht es mit Bierfassdrums und gehörig Wut im Bauch los, wie schon beim ersten Song. Hier werden zwar immer wieder einige langsamere Passagen eingestreut, aber der Grundtenor bleibt der gleiche.


THE PURITY OF CORRUPTION legt direkt mit Vollgas los, um dann plötzlich ruhig zu werden. Normal kenne ich das anders herum, doch so kann man das ruhig auch mal machen. Fuck the System.


FAILED REBIRTH ist der nächste Track und die müssen echt jemand richtig gutes an der Klampfe haben, vor allem jemanden, der sein Ego nicht pushen muss, indem er sich in den Vordergrund drängt. Schon der vierte Song mit geilen Gitarrenlinien im Hintergrund, fast vergraben unter der Rhythmusklampfe.


CHASM OF HORROR hat ein richtig geiles Riff zu bieten, dass sich durch den ganzen Song zieht und mich direkt für sich ihn gewonnen hat. Irgendwie düster und psychisch. Ganz klar mein Favorit des Albums.


SINISTER EXULTATION fängt wieder düster und melancholisch an und so langsam verstehe ich das Dissonant, auch wenn ich glaube einen roten Faden in der Kakophonie zu entdecken. Auf jeden Fall ein richtig geiler Song.


IN THE REALM OF THE FERAL LORD bildet den Anschluss des Albums und fängt fast melodisch an, dafür aber mit meinen geliebten Militärdrums. Nach diesem richtig starken Intro geht es mit fiesen Black Metal weiter, der stellenweise an AL Namrood erinnert. Ich hätte mir keinen besseren Abschluss für die Scheibe wünschen können.


Fazit: Da haben die Amis ein echt starkes Stück Schwarzmetall aufgenommen. Wer etwas chaotischen aber hasserfüllten Black Metal will, der sollte sich das Album dann unbedingt holen. Hört doch bis dahin hier mal rein:



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