Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Empyrean Fire mit Deliverance

Aktualisiert: März 17

Bandname und Albumtitel: Empyrean Fire mit Deliverance


Genre: Symphonic Black Metal



Veröffentlichungsdatum: 26. Dezember 2020


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier haben wir ihr erstes Album nach einer Split.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Wieder kam eine Mail von Metal Devastation Radio, aber in der Zwischenzeit kamen immer wieder andere Vorschläge oder andere CDS dazwischen, weshalb ich jetzt dieses Album nachhole.


Wie finde ich die Scheibe: Eine eher durchwachsene Scheibe, die wir uns nun anhören:


PROCLAMATION eröffnet das Album mit Aufnahmen von Regen und einer dämonischen Frauenstimme, die von einer Trommel begleitet wird. Ein brauchbares Intro, und auch nicht allzu lang.


GATHERING STORM fängt gleich richtig groß an, mit einem Epischen Schlagzeug, dass von einem Synthie unterstützt wird. Die Gitarre bleibt vorerst im Hintergrund, doch sobald diese ihren Platz gefunden hat, geht der Song ordentlich in den Nacken und die Sänger schreien sich in bester Black Metal Manier die Seele aus dem Leib, sind sich aber auch nicht zu Schade ein paar klare weibliche Passagen einzustreuen.


DESCENT beginnt mit einer schön schrammeligen Gitarre, die vom Schlagzeug unterstützt wird. Danach wird es etwas melodischer und härter. Selbst die klaren Passagen mildern die Härte nur unwesentlich und der Synthie ist hier nur unterstützend eingesetzt, wenn auch recht weit vorne.


PERDITION nimmt das Tempo zurück und ist erst schön hart, doch hier ist der Synthie meiner Meinung zu Dominanz. Einzig der Gesang übertönt die Tasten noch. Leider nicht so meins, also weiter zum nächsten.


CORRUPTION geht sehr ruhig los, mit Akustik- und E-Gitarre, nimmt dann aber schnell Fahrt auf und behält den Synthie weit im Hintergrund. Nach dem vorigen Durchhänger macht dieser Song richtig Spaß, sogar der ruhigere Teil in der Mitte, macht richtig Laune.


THE SIEGE fängt langsam und stampfend an, zieht dann das Tempo etwas an, während die Sängerin mit langgezogenen Stunden für Melodie sorgt. Vor allem ihre Gesangsspur im Verlauf des Songs reist mich immer wieder raus. Kein schlechter Song aber zu gewollt anders und dadurch klingt er wie bei tausend anderen, auf Teufel komm raus individuellen Bands.


FINAL BATTLE beendet das Album nochmal recht stark. Ein geiler Rhythmus, richtig eingesetzter Synthie und Gesang wie von einer richtig angepassten Krähe. Ganz klar mein Favorit auf dem Album.


Fazit: Nichts für jedermann. Stellenweise richtig geil, dann wiederum zu sehr auf Individualität getrimmt. Ich empfehle sie irgendwo im Netz zu hören und selbst zu entscheiden, ob uns welche Songs man sich öfter anhört. Hier könnt ihihmal probehören:



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