Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Curse of Eibon mit Journey into Madness

Aktualisiert: Juni 14

Bandname und Albumtitel: Curse of Eibon mit Journey into Madness


Genre: Death Metal



Veröffentlichungsdatum: 28. Mai 2021


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihre zweite EP, aus der ersten wurden noch zwei Singles ausgekoppelt.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Wieder war es das Metal Devastation Radio, dass mich hierauf brachte. Die Betitelung als „Occult Death Metal" reichte mir damals schon, um mich für eine Review in Bewegung zu setzen, nun kam die Band von sich aus auf mich zu und gab mir die EP, damit ich euch meine Meinung dazu sage.


Wie finde ich die Scheibe: Wieder eine klasse EP von den Schweden, also los geht’s:


MADNESS besteht aus einem Klavier und gesprochenen Worten und schickt uns auf eine Reise in den Wahnsinn.


THE CALL schließt direkt an das Intro an. Hier kommt die melodische Seite der Band hervor und das Riffing erinnert etwas an Power Metal. Klingt soweit mal nicht schlecht.


COLORS FROM BEYOND klingt ziemlich majestätisch. Drums und Gitarren geben hier ihr bestes den Song groß wirken zu lassen und der Synthie im Hintergrund verstärkt diese Wirkung noch. Die Vocals klingen wie gewohnt richtig schön fett. Ein gelungener Einstieg in die Scheibe.


WHISPERS IN THE DARK kommt eher langsam und schreitend, aber Kraftvoll daher. Gelegentlich wird auch ein Chor oder eine einzelne Frauenstimme eingesetzt, so ganz kann ich das nicht auseinander halten hier, klingt aber richtig klasse.


FORBIDDEN PATH klingt zuerst schön mystisch, danach bricht dann der Death Metal los, wie wir es ja alle erwarten. Hier ist der Synthie etwas präsenter und hält das mystische vom Anfang aufrecht. Ganz klar, ich mag den Song.


Fazit: Hier kommen Freunde des melodischeren Todesbleis auf ihre Kosten. Mir hat sie wieder gut gefallen, und am Stück lohnt sie sich schon. Ich wird sie mir noch das eine oder andere mal anhören, und ihr solltet mal hier nachsehen:





Edit:

Aufgrund eines Fehlers waren keine Titelnummern in den Details der Dateien hinterlegt, und ich habe die Songs in alphabetischer Reihenfolge besprochen, statt in der von der Band vorgesehenen.

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