Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Curse of Eibon mit Book of Eibon

Aktualisiert: März 17

Bandname und Albumtitel: Curse of Eibon mit Book of Eibon


Genre: Death Metal



Veröffentlichungsdatum: 18. Dezember 2020


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihre erste EP, aus der zwei Singles ausgekoppelt wurden.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Wieder war es das Metal Devastation Radio, dass mich hierauf brachte. Die Betitelung als „Occult Death Metal" reichte mir schon, um mich für eine Review in Bewegung zu setzen.


Wie finde ich die Scheibe: Was wir uns nun anhören, gefällt mir richtig gut und euch?


BOOK OF EIBON eröffnet das Album zuerst mit ruhigen Stromgitarren doch bald darauf wird der Song ernsthafter. Das ganze klingt ein wenig nach Dethklok was mir ziemlich gut gefällt. Zwischendurch gibt es auch vereinzelte Einsätze eines Synthies, der dem ganzen eine schön mystische Note gibt. Alles in allem ein gelungener Mid-Tempo-Track, den man sich ruhig anhören kann.


DAGON fängt sehr ruhig an, doch danach wird ein knochentrockener Death Metal Song daraus. Der Bass knurrt schön unter der Klampfe und die Vocals, wo sie vorher noch an Dethklok erinnerten, haben hier einen eigenen, viel trockeneren Klang, der das ganze noch ein wenig bedrohlicher macht.


SEEK TO DESTROY beginnt mir Chorälen, die bald darauf von einem rasenden Death Metal Song, abgelöst werden. Zwar tauchen sie immer mal wieder im Song auf, aber hier wird nicht geträllert, sondern mit aller Gewalt geholzt. Mir gefällt der Trick richtig gut.


TSATHOUGGAN schlägt in die gleiche Kerbe, wie Dagon, nur hier gefällt mir das Drumming ein wenig besser. Auch hier geht es stramm nach vorne und schön heavy. Bisher kein schlechter Song auf der EP, mal sehen ob das so bleibt.


ATHU beendet die EP mit einem zuerst recht düsteren Song, der sich dann aber doch noch in pure Aggression wandelt. Schön im Mid-Tempo gehalten, mit getragenen Passagen . Kann man sich gerne mal geben. Gegen Ende gibt es auch noch ein paar orientalische Klänge auf die Ohren.


Fazit: Die Schweden haben den Death Metal nicht verlernt. Dies ist der Beweis, dass es immer noch geile neue Bands gibt, die Bock auf Arsch-tretenden Death haben und das auch noch hinbekommen. Also hört mal hier rein:



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