Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Assault mit In Aevum et Ilustrata

Aktualisiert: Aug 18

Bandname und Albumtitel: Assault mit In Aevum et Ilustrata


Genre: Melodic Death Metal



Veröffentlichungsdatum: Dieses Album kam am 30. Juni 2021 raus.


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihr zweites Album, aus dem sie eine Single ausgekoppelt haben und eine EP aus den Anfangstagen gibt’s auch noch.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier hat mit Black-Roos Entertainment mal wieder ein Album zukommen lassen, also geben wir uns den Melodeath mal.


Wie finde ich die Scheibe: Da kommt ein ganz anständiges Album aus Singapur auf uns zu, also los geht’s:


INGOLSTADT ist ein ziemlich atmosphärisches Intro, hauptsächlich durch eine Basedrum und Synthies bestehend, aber richtig cool und leitet schön zum ersten echten Song über.


ORATION OF LIFE legt direkt los und zeigt, dass die Band ordentlich was drauf hat. Was sie aber nicht sind. Aber gehen weiter zum nächsten.


MDCCLCCVI: NOVUS ORDO SECLORUM klingt an und für sich nicht schlecht. Auch hier wird ordentlich geknüppelt, aber immer wieder kommt ein Keyboard dazu, was das ganze auflockert und für eine coole Atmosphäre sorgt, ohne die Härte zu mindern.


AGE OF ENLIGHTMENT lässt leider ein wenig nach. Zwar ist der Drive ganz cool, schön stampfend, aber es fehlt der letzte Kick. Wieder klingen die Vocals schön brutal, mal düster knurrend, mal fies gekreischt, aber das gab’s auch schon bei den beiden Vorgängern.


1788 fängt mit einem Sample an, dass eine alte Radioübertragung, ein Funkspruch oder eine Filmaufnahme sein könnte. Danach geht es rasend weiter, mit einem ziemlich eingängigen Refrain. Kann man sich gerne mal anhören.


MINERVA klingt zuerst nach einem Kloster, doch das Schlagzeug und vielleicht auch die Klampfen, man kann es nicht so ganz ausmachen, zerstören diesen Eindruck und bescheren uns einen ganz coolen Melodeath-Track


SINGS OF PROVIDENCE knüppelt sich wieder durch den Overdrive, hat aber auch wie die vorigen Songs seine klaren Momente. Nicht schlecht soweit.


ORDERS OF THE BAVARIAN ist, wie ich finde, der stärkste Song des Albums. Besonders gefällt mir der recht knurrige Bass. Aber auch die Gitarrensoli sind richtig knackig.


THE AWAKENING fängt ziemlich ruhig an, aber gibt uns dann noch eine ordentliche Ladung Death Metal mit coolen Melodien mit auf den Weg.


Fazit: Kann man sich wirklich mal geben. Fans des melodischen Todesbleis kommen hier bestimmt auf ihre Kosten. Ich werde die Songs sicher mal in der einen oder anderen Playlist verarbeiten. Hier könnt ihr mal reinhören:



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