Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

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Arhat mit Dead Life

Aktualisiert: März 17

Bandname und Albumtitel: Achat mit Dead Life


Genre: Groove Metal



Veröffentlichungsdatum: Sie kommt am 23. Dezember 2020


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hie4 habe ich ihr Debütalbum vorliegen und wir hören es uns mal an.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Ihr Gitarrist schrieb mich an und schickte mir das Album, damit ich euch nun davon berichte.


Wie finde ich die Scheibe: Es hätte ein gutes Album werden können, aber leider fehlt mir etwas.


EDFE OF THE ABYSS (INTRO) fängt mit einer recht ruhigen Klampfe an, die von Bass und Schlagzeug unterstützt wird. Etwas später bekommt die Gitarre einen leicht orientalischen Touch. Mehr passiert hier nicht. Also weiter.


DEAD LIFE legt schon eine ganze Ecke härter los. Die Vocals gehen schon ins Growling und klingen nicht schlecht, auch wenn sie etwas dünn daherkommen. Der Rest gibt mir auch nicht viel. Irgendwie kommt hier kein wirklicher Groove auf. Immer wieder wird gestoppt.


FREEDOM steigert sich , wie schon sein Vorgänger langsam, aber nimmt dann ordentlich Fahrt auf. Hier klingen die Vocals besser, aber wie schon vorher gibt mir das Instrumental darunter nicht viel. Schade.


Bei OUTCAST gefällt mir das Drumming. Hier klingt es, als wäre zusätzlich zum Schlagzeug noch eine mit der Hand geschlagene Trommel dabei. Die taucht immer mal wieder auf, aber ist nicht kontinuierlich zu hören. Wieder klingt das ganze etwas orientalisch. Bisher der beste Song des Albums.


STATLEY RUINS stampft gleich los, und das zieht sich auch durch den Song. Es hätte ein richtig cooler Death Metal Song werden können, doch leider bleibts beim Groove.

ARHAT trumpft wieder mit einer von Hand geschlagenen Trommel auf. Das ganze steht im krassen Kontrast zu den Gothic Vibes, die irgendwie davon ausgehen. So ganz raus bin ich aber, als eine weibliche Stimme dazu kommt. Die passt, finde ich, gar nicht dazu.


MAXIMALISM könnte ein richtig fieser Brutal Death Track sein, die Stimme würde es schon mal hergeben, aber der Rest Stimmt nicht. So haben wir leider nur etwas halbes.


DANGER OF DEATH bleibt dem Stil des Albums treu. Mehr will ich nichtmehr dazu sagen. Upper-Mid-Tempo-Song mit fiesen Growls, aber es fehlt etwas.


MANTRA beendet das mit einem richtig orientalischen Song. Hier singt wieder eine Frau, vermute ich und die Klasse Trommel ist auch wieder mit dabei. Ich lege mich fest, das ist der beste Song des Albums, aber das heißt leider nicht viel.


Fazit: Ich will der Band nicht vorschreiben, wie sie zu spielen haben, aber mein Stil ist es nicht. Für mich fehlt hier etwas, das ich nicht ganz benennen kann. Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen von euch, aber mir leider nicht.

Hier könnt ihr mal reinhören:



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