Full Metal Mayhem

Reviews und Musikalische Meinungen

​​Wenn ihr eine Band, Musikprojekt oder Solokünstler aus den Bereichen Rock, Metal oder Gothic seid, dann meldet euch bei mir unter Lorenz.van.gore@gmx.de oder über Facebook, damit ich eure Veröffentlichungen und Auftritte  besprechen kann.

 
 
 

Gib mir Bescheid

Live Show Dancing
 

A Pretext to Human Suffering mit Rotting Sanctum

Aktualisiert: März 17

Bandname und Albumtitel: A Pretext to Human Suffering mit Rotting Sanctum


Genre: Brutal Death Metal



Veröffentlichungsdatum: 27. November 2020


Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihre erste EP, zu der es noch drei Singleauskopplunglungen gibt.


Wie habe ich die Band kennengelernt: Erneut wurde ich vom Metal Devastation Radio auf diese Band aufmerksam gemacht. Also mal reinhören und ich fand den Sound bei den ersten Hörproben nicht schlecht.


Wie finde ich die Scheibe: Heute hören wir uns ein richtig Brutales Stück Todesblei an, also los geht’s:


ROTTING SANCTUM eröffnet die Scheibe ziemlich Technisch aber auch gleichzeitig schön brutal. Die Vocals sind schön düster und unmenschlich , wie man das von Brutal Death erwarten kann. Das Schlagzeug wechselt immer wieder seinen Beat, hält aber schön das gebastelt und gibt dem Rest ein anständiges Fundament. Ein guter Einstieg.


CHAIN OF COMMAND / / OPPRESSION legt schön düster und bassig los. Obwohl auch hier die Drums rasen, kommt keine Hektik auf, wie bei vielen anderen, stattdessen fügt sich alles schön zusammen, zu einem ultrabrutalen Stück Todesbleis. Der Text ist eine Harsche Medienkritik. Was man daraus macht, das bleibt jedem selbst überlassen.


HUMANITYS FINALE CLEANSE fängt mit einer knackigen kurzen Basslinie an, während danach brutales Geballer aus den Boxen dringt. Live, mit einem anständigen Tontechniker könnte der Song sogar das Bier aus den Bechern drücken. Gegen Ende wird es nochmal so richtig technisch.


LOATHE schlägt in die gleiche Kerbe, schön schnell und brutal, mit fiesen Vocals und ordentlich Slam dabei. Viel mehr bleibt nicht zu sagen, als ein geiler Song auf einer geilen EP.


NO LIGHT LIVES beendet die EP mit einem kleinen Stilbruch. Hier versinken wir nicht ganz so sehr in den Tiefen der Tonwelt, wie bei den anderen Songs, nichtsdestotrotz bleibt es ein brutaler Song.


Fazit: Eine richtig gute Scheibe. Die kommen auf meine Liste. Hier gibt es sofort eine Empfehlung für alle Death Heads, die sich auf meinem Blog verirren. Hier könnt ihr mal reinhören:



8 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Vrag mit Harcom